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Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie

03.05.16

HEXAGON-Ingenieure zu Besuch am VISUS

Prof. Fritsch nahm die Besucher mit auf einen virtuellen Spaziergang durch Calw

An der Powerwall demonstrierte Prof. Thomas Ertl die hohe Auflösung anhand einem der Textanalyse von "Romeo und Julia"

Warum brauchen wir Quantifizierbarkeit im Visual Computing? Diese Frage beantwortete Prof. Weiskopf den Gästen in seinem Vortrag.

Vergangene Woche begrüßten Prof. Dieter Fritsch, ehemaliger Universitäts-Rektor und Leiter des Instituts für Photogrammetrie, sowie Prof. Thomas Ertl und Prof. Daniel Weiskopf in den Räumen des Visualisierungsinstitutes der Universität Stuttgart rund 25 Spezialisten der HEXAGON Manufacturing Intelligence, einem führenden Unternehmen in der Industrie-Messtechnik. Die Projektleiter des SFB-TRR 161 gaben Einblicke in ihre aktuelle Forschung im Bereich Visual Computing und diskutierten ihre Pläne und Visionen für die Zukunft.

Zunächst gab Prof. Ertl einen Überblick über die Visualisierungsforschung und zeigte verschiedene Demonstrationen auf der VISUS-Powerwall und erläuterte die Herausforderungen und den Nutzen dieser hochauflösenden Großprojektionsleinwand. Anschließend führte Prof. Fritsch seine Gäste auf einen virtuellen Ausflug durch die im nördlichen Schwarzwald gelegenen KIeinstadt Calw. Mit den von ihm entwickelten Städtemodellen kann man virtuell nicht nur durch die Straßen von Calw spazieren, sondern zugleich eine Zeitreise in vergangene Zeiten unternehmen. Letztlich informierte Prof. Weiskopf die HEXAGON-Ingenieuren über die Visionen des SFB-TRR 161 und gab einen Ausblick über die künftigen Entwicklungen in Sachen Quantifizierung. Ein anschließender Austausch zeigte das Interesse und die Begeisterung der Gäste an den angeprochenen Themen.