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Blickshift und meSchup bei CeBIT und Hannover Messe

24.01.17

Präsentation der Uni Stuttgart auf Presseevent CeBIT Preview 2017

Pressemitteilung der Universität Stuttgart, 23. Januar 2017

„Die Universität Stuttgart wird in 2017 auf den beiden Leitmessen CeBIt (20. - 24. März) und Hannover Messe (24. - 28. April) mit einem Messestand vertreten sein. Die diesjährige Informationsoffensive der Universität auf den beiden international bedeutenden Messeforen startet mit dem Presseevent CeBIt Preview 2017 am 25. Januar. Vor über 250 Medienvertreterinnen und -vertretern informiert die Universität mit einem Elevator-Pitch und Standpräsentationen über ihre attraktiven Exponate aus der wissenschaftlichen Spitzenforschung.

Auf der Eventbühne präsentiert die Universität das Produkt „Blickshift-Analytics“ als ein herausragendes Beispiel, wie erfolgreich neueste Ergebnisse aus der Wissenschaft in die Industrie transferiert werden können. Das Start-Up Blickshift wurde am Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme der Universität Stuttgart [(VIS) von Michael Raschke, Bernhard Schmitz und Michael Wörner] gegründet, um Forschungsergebnisse aus der Visualisierung mit Fragen des automatisierten Fahrens zu kombinieren. Mit der Big-Data-Analyse-Software „Blickshift Analytics“ kann die Automobilindustrie zum ersten Mal das Verhalten von Autofahrern in einem hohen Detailgrad bei sehr geringen Kosten analysieren. Diese Analyse liefert einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung von zuverlässigen Fahrassistenzsystemen und das automatisierte Fahren.

Aus ihrem Exzellenzcluster für Simulationstechnologie SimTech präsentiert die Universität Stuttgart den Journalistinnen und Journalisten zudem eine neuartige Technologie-Plattform für das Internet der Dinge. Aufbauend auf einer neuen Generation von intelligenten Hubs ermöglicht die „meSchup“-Plattform [entwickelt am VIS von Thomas Kubitza im Rahmen des EU-Projekts „meSch], technologieunabhängige smarte Applikationen für Heim-, Büro-, und Industrieumgebungen zu entwickeln und zu betreiben. Diese "Smart Space Apps" werden nicht auf Smartphones, sondern in der Umgebung ausgeführt und ermöglichen die nahtlose und sichere Zusammenarbeit zwischen Geräten unterschiedlichster Kommunikationstechnologien, Geräte-Plattformen und Herstellern. [...]“

Zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Stuttgart 

Link: blickshift

Link: meSch